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Wissensbasis & Vaults

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Die Wissensbasis ist die zentrale Dokumentenbibliothek Ihres Unternehmens. Sie ist in Vaults gegliedert — abgegrenzte Sammlungen, die der KI als Wissensquelle dienen (RAG) und über Rollen und Vertraulichkeit steuern, wer was sieht.

Mehrere geteilte Vaults und ein persönlicher Vault, dazwischen die RBAC-Schicht (Rollen, Abteilungen, Vertraulichkeit), die in Chat/RAG einfließt. Mehrere geteilte Vaults und ein persönlicher Vault, dazwischen die RBAC-Schicht (Rollen, Abteilungen, Vertraulichkeit), die in Chat/RAG einfließt.

Statt alles in einen Ordner zu werfen, trennen Vaults Wissen nach Abteilung, Team oder Projekt. Über das Vault-Auswahlmenü wechseln Sie zwischen den Bereichen, auf die Sie Zugriff haben. Dazu kommt ein persönlicher Vault — nur für Sie sichtbar, ideal für Notizen und Entwürfe. Auf dem Desktop können Sie darüber hinaus eigene private Vaults anlegen, die ebenfalls ausschließlich Sie sehen — auch kein Administrator. → Einen privaten Vault anlegen

Der Zugriff wird auf zwei Ebenen geregelt:

  • Vault-Ebene — jeder Vault erlaubt bestimmte Rollen und Abteilungen. Wer nicht passt, sieht den Vault gar nicht.
  • Dokument-Ebene — jedes Dokument trägt eine Vertraulichkeitsstufe (public · internal · confidential · secret) und eigene Rollen-/Abteilungszuordnung.

Beide Ebenen greifen zusammen: Ein Dokument ist nur sichtbar, wenn Vault- und Dokumentregeln erfüllt sind. Genauso filtert die KI bei RAG — sie zitiert nur, was Sie auch selbst sehen dürften. Mehr dazu: RBAC & Vertraulichkeitsstufen.

Dokumente lassen sich Obsidian-kompatibel verlinken ([[Wikilinks]] bzw. kb:-Links); die Verweise werden automatisch aufgelöst. So entsteht ein vernetztes Wissensnetz statt isolierter Dateien.

Je vollständiger und besser organisiert die Wissensbasis ist, desto präziser antwortet die KI auf unternehmensspezifische Fragen — immer mit klickbarem Quellenverweis auf das Originaldokument.