Kalender-Integration (Beta)

Frag deinen Kalender.

Verbinden Sie Ihr eigenes Kalenderkonto, und der Assistent beantwortet Fragen wie „Was steht diese Woche an?", „Bin ich Donnerstag um 15 Uhr frei?" oder „Wer ist in meinem 15-Uhr-Termin?" — mit Bezug auf Ihre echten Termine, nicht aus dem Gedächtnis des Modells.

KI ohne Kalender bleibt im Ungefähren

Ein Assistent, der Ihren Kalender nicht kennt, kann zu Ihrem Tag nichts Konkretes sagen. Termine abtippen oder Bildschirmfotos einfügen ist mühsam — und veraltet sofort wieder.

Der übliche Weg, einer KI Kalenderzugriff zu geben, bringt zwei Probleme mit: oft gleich Schreibrechte, die niemand braucht, und einen Sync in eine fremde Cloud, der für personenbezogene Termine heikel ist.

Zwei Welten, ein Assistent — nur lesend

CompanyWizard liest Ihre Kalender über eine gemeinsame, rein lesende Schnittstelle: CalDAV (Nextcloud, Apple iCloud, mailbox.org, Posteo, GMX, self-hosted) und Microsoft 365 über Microsoft Graph. Jede Person verbindet ihr eigenes Konto; mehrere Konten gleichzeitig sind möglich.

Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert, Microsoft-Tokens liegen in einem sicheren Cache — Secrets verlassen den Host nicht. Bei Microsoft 365 kann je nach Kunden-Tenant vorab eine Freigabe durch den Tenant-Administrator nötig sein. Jeder Kalender-Zugriff ist in der Aktivitätsanzeige sichtbar.

In drei Schritten

  1. Verbinden

    Jede Person verbindet ihr eigenes Konto — CalDAV per App-Passwort oder Microsoft 365 per Anmeldung. Web wie Desktop.

  2. Fragen

    Fragen Sie im Chat in natürlicher Sprache — „Was steht diese Woche an?", „Bin ich Donnerstag um 15 Uhr frei?". Relative Angaben werden korrekt aufgelöst.

  3. Nachvollziehen

    Jeder Zugriff erscheint in der Aktivitätsanzeige mit Quellenbezug — Sie sehen, welcher Kalender gelesen wurde.

Was das für Sie bedeutet

  • Nur Lesen — der Assistent verändert nie Termine, legt keine an und verschickt keine Einladungen.
  • Per-user und privat: jede Person verbindet ihr eigenes Konto, Zugangsdaten verschlüsselt, Secrets bleiben auf dem Host.
  • Volle Transparenz: jeder Kalender-Zugriff ist in der Aktivitätsanzeige sichtbar.
  • DSGVO-freundlich: funktioniert mit deutschen Providern und self-hosted Nextcloud — nichts muss in eine fremde Cloud.

Ehrlich gesagt: die Grenzen

  • Eine Beta-Funktion.

    Mit (Beta) gekennzeichnete Funktionen sind Beta-Funktionen: Sie können sich ändern, eingeschränkt werden oder entfallen. Entfällt eine davon oder wird sie wesentlich eingeschränkt, kündigen wir das mindestens 30 Tage vorher an. Einzelheiten regelt Ziffer 3a der Leistungsbeschreibung.

Klingt passend für Ihr Haus?

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