Offene Architektur

Offen in beide Richtungen.

Die Wissensbasis ist von außen ansprechbar — und externe Werkzeuge sind von innen erreichbar. Beides über MCP, das Model Context Protocol.

KI-Werkzeuge sind meistens eine Sackgasse

Die meisten KI-Anwendungen sind geschlossen: Daten kommen rein, Antworten raus. Sie können weder die Wissensbasis von außen pflegen noch eigene Werkzeuge einhängen.

Damit endet die KI an der Grenze des Produkts — und Ihre bestehenden Systeme bleiben außen vor.

Ein MCP-Server in beide Richtungen

Nach außen stellt CompanyWizard einen eigenen MCP-Server bereit: Lesen und pflegen Sie die Wissensbasis direkt aus Claude, Claude Code oder jedem MCP-Client.

Nach innen binden Sie lokale MCP-Server ein (Beta) und machen interne Systeme zu KI-Werkzeugen — auf dem Desktop auch komplett lokal. Neue Fähigkeiten kommen als Skills per ZIP-Upload, hot-reloadable.

Eigene Werkzeuge und interne Systeme als MCP-Server anbinden — offen an den Rändern.
Administrationsbereich MCP-Server mit erkannten Laufzeitumgebungen und Schaltfläche „Neuer Server".

Zwei Richtungen, ein Protokoll

  1. Nach außen — eigener MCP-Server

    Ihre Wissensbasis ist von Claude, Claude Code oder jedem MCP-Client les- und pflegbar.

  2. Nach innen — lokale MCP-Server (Beta)

    Eigene Werkzeuge und interne Systeme werden zu KI-Tools — auf dem Desktop lokal.

  3. Erweitern — Skills per ZIP

    Neue Fähigkeiten als ZIP hochladen, hot-reloadable, ohne Neustart.

Selbst gebauter Stack oder integriertes Cockpit?

Kriterium Selbst gebauter Tool-Stack CompanyWizard (integriert + offen)
Einrichtung Auswahl, Anbindung, Verkabelung vieler Teile Sofort einsatzbereit, eine Oberfläche
Lernaufwand Pro Werkzeug eigene Bedienlogik Eine Logik für alles
Wartung & Updates Viele Versionen, brüchige Ketten Zentral gepflegt
Sicherheit & Governance Verstreute Zugänge und Datenwege Ein Login, eine Datenschutz-Pipeline
Tiefe pro Einzelfunktion Potenziell höher (Spezialwerkzeuge) Solide Breite, nicht immer Spitze
Erweiterbarkeit Frei, aber Eigenarbeit Per MCP, ohne Eigenbau-Integration
Datenhoheit / Portabilität Je nach Werkzeug unterschiedlich Obsidian-kompatibles Markdown
Erreichbarkeit von außen Muss selbst gebaut werden Wissensbasis per MCP zugänglich

Was das für Sie bedeutet

  • Wissensbasis von außen pflegbar — über jeden MCP-Client.
  • Interne Systeme als KI-Werkzeuge einbinden (Beta), auf dem Desktop lokal.
  • Skills per ZIP, hot-reloadable — erweiterbar ohne Neustart.
  • Kein Lock-in der Wissensbasis: Sie bleibt mit Standard-Clients erreichbar.

Ehrlich gesagt: die Grenzen

  • Breite schlägt nicht immer Spezialtiefe.

    Ein integriertes Werkzeug erreicht selten die Tiefe eines fokussierten Spezialprodukts. Wer in einer einzelnen Disziplin das absolute Maximum braucht, fährt dort mit einem Spezialwerkzeug besser.

  • „Offen" heißt nicht „grenzenlos".

    Externe Werkzeuge laufen über die MCP-Schnittstelle und damit weiter durch CompanyWizard als Drehscheibe. Sie gewinnen Flexibilität, bleiben aber auf den Funktionsumfang dieser Schnittstelle angewiesen. Mit (Beta) gekennzeichnete Funktionen sind Beta-Funktionen: Sie können sich ändern, eingeschränkt werden oder entfallen. Entfällt eine davon oder wird sie wesentlich eingeschränkt, kündigen wir das mindestens 30 Tage vorher an. Einzelheiten regelt Ziffer 3a der Leistungsbeschreibung.

  • Obsidian-Kompatibilität ist kein vollständiger Klon.

    Portabel sind Inhalte als Markdown samt Frontmatter und Verlinkung. Nicht jedes Plugin-Verhalten lässt sich eins zu eins abbilden, und systemnahe Daten wie der Vektorindex gehören nicht zum mitnehmbaren Vault.

  • Ein integriertes System ist auch ein zentraler Punkt.

    Eine Drehscheibe vereinfacht vieles, muss aber für Ihren Bedarf passen. Sie verlassen sich auf einen Hub statt auf viele unabhängige Teile — das ist Stärke und Verantwortung zugleich.

Klingt passend für Ihr Haus?

In einer 30-minütigen Demo zeigen wir das Konzept an Ihrem konkreten Anwendungsfall — unverbindlich und mit konkreten Vorschlägen am Ende.